Die HSBA Hamburg School of Business Administration und Impossible Founders starten eine Kooperation, um wissenschaftsbasierte Innovationen schneller in unternehmerische Wertschöpfung zu überführen und den Austausch zwischen Wissenschaft, Start-ups und Wirtschaft zu stärken. Studierende erhalten dabei die Möglichkeit, frühzeitig Einblicke in das Hamburger Start-up- und Deep-Tech-Ökosystem zu gewinnen, innovative Geschäftsmodelle mitzuentwickeln und unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.
Deep Tech trifft Business-Kompetenz: HSBA kooperiert mit Impossible Founders

„Mit der Kooperation wollen wir eine Brücke zwischen technologischer Innovation und unternehmerischer Umsetzung schlagen“, so HSBA-Präsident Prof. Dr. Tim Goydke. „Technologie allein schafft noch kein erfolgreiches Start-up. Unsere Studierenden können Innovation mit Marktverständnis verbinden und den notwendigen Entrepreneurial Spirit in die Teams tragen. So können aus wissenschaftlichen Durchbrüchen erfolgreiche Unternehmen mit gesellschaftlicher Wirkung werden.“
Die Hamburger Deep Tech Factory Impossible Founders schafft die Infrastruktur, die Forschung, Unternehmertum, Industrie und Kapital zusammenbringt. So können aus wissenschaftlichen Durchbrüchen Unternehmen, Technologien und reale Wirkung entstehen. Für HSBA-Studierende eröffnet die Kooperation die Möglichkeit, Entrepreneurship in einem besonders zukunftsrelevanten Umfeld kennenzulernen und besser zu verstehen, wie aus technologischen Ideen tragfähige Geschäftsmodelle entstehen können.
Als Business School bringt die HSBA ihre Expertise in Management, Strategie, Innovation, Finanzierung, Leadership, Verhandlung und Marktorientierung ein. Zugleich passt die Kooperation besonders gut zum dualen Modell der HSBA: Viele Studierende sind eng mit ihren Partnerunternehmen verbunden und können Innovations- und Gründungskompetenzen auch dort einbringen, wo neue Geschäftsfelder, interne Innovationsprojekte oder Transformationsprozesse entstehen.
„Ein Ökosystem ist nur so stark, wie seine Akteure ihre Stärken einbringen. Mit der HSBA gewinnen wir einen starken Partner mit Business-Kompetenz. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir diesen Schulterschluss direkt in die Praxis umsetzen und direkt mit den ersten gemeinsamen Modulen starten. Denn am Ende geht es nicht um Absichtserklärungen, sondern um Hands-On Zusammenarbeit“, so Arik Willner, CEO Impossible Founders.