Aufenthalt vorbereiten

Coming to Hamburg

Stefan Malzkorn

Willkommen in der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat rund 1,8 Mio. Einwohner und mehr als 100.000 Studierende sind an einer der mehr als 20 Hochschulen eingeschrieben. Die HSBA befindet sich mitten im Herzen Hamburgs. Die Stadt hat viele Parks (einige am Wasser) und öffentliche Plätze, die zum Entspannen einladen. Ein Großteil der Studierenden wohnt in Zentrumsnähe und pendelt mit dem Fahrrad, der U-Bahn, der Schnell-Bahn oder dem Bus zur HSBA. Auf dieser Website findest du wichtige Informationen, um deinen Aufenthalt an der HSBA zu planen. Ausführlichere Informationen zu allen Themen und zusätzliche Links sind in unserem Incoming Student Guide zu finden.

Visa-Bewerbung

Bitte beachten: Für die Einreise nach Deutschland muss möglicherweise ein Visum beantragt werden. Dies hängt von deiner Nationalität ab. Der Visa Navigator hilft herauszufinden, ob ein Visum erforderlich ist und liefert Informationen für die ersten Schritte. Die Beantragung des Visums kann mehrere Monate dauern. Bitte beginne damit, sobald du den HSBA Letter of Acceptance oder den Studienvertrag erhalten hast!

Studierende, die einen Abschluss anstreben: Es muss ein Visum für Studienzwecke beantragt werden, da dein Status der eines Studierenden sein wird. Auch wenn du nebenbei arbeitest, ist es wichtig, ein Studierendenvisum zu erhalten, da der akademische Teil den Schwerpunkt des Studiums an der HSBA bildet.

Hier sind die deutschen Auslandsvertretungen (German representative offices abroad) und Informationen zum Visumsprozess sowie Antragsformulare (information on the visa process as well as application forms ) zu finden.

Die HSBA sendet ein offizielles Einladungsschreiben mit dem Letter of Acceptance zu (Austauschstudierende). Wenn du einen Abschluss anstrebst, erhältst du ein Einladungsschreiben, sobald der Studienvertrag unterschrieben und die Einschreibegebühren bezahlt wurden.

Krankenversicherung

Um in Deutschland zu studieren, musst du ausreichend krankenversichert sein.

Informationen zur Krankenversicherung für Studierende sind auf der Website des Hamburg Welcome Portal und des DAAD zu finden. Studierende aus einem EU-Land sind möglicherweise mit ihrer EHIC (Europäische Krankenversicherungskarte) ausreichend versichert. Studierende aus einem Land außerhalb der EU sollten eine deutsche Krankenversicherung abschließen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich in Deutschland krankenversichern zu lassen:

  • Gesetzliche Versicherung
    Bist du unter 30 Jahre alt, sollte eine gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden. Eine Liste der Krankenkassen befindet sich auf der oben genannten Website des Hamburg Welcome Portals.   
  • Private Versicherung
    Bist du zu Studienbeginn 30 Jahre oder älter, kannst du dich nicht gesetzlich versichern, sondern musst eine private deutsche Krankenversicherung abschließen. Es ist dabei sehr wichtig, genau auf das Krankenversicherungspaket und die Leistungen zu achten. Die HSBA darf offiziell keine Krankenkasse empfehlen, aber unterstützt dich bei Bedarf dabei, die Fragen zur Krankenversicherung zu klären.

In Hamburg leben

Wohnhaftmeldung und Aufenthaltstitel

Wenn du nach Hamburg umgezogen bist und länger als 90 Tage bleibst, musst du dich innerhalb von zwei Wochen wohnhaft melden. Bitte schaue auf der Website der Hamburger Behörde nach, buche online einen Termin und informiere dich, welche Dokumente einzureichen sind.  

Nach der Ankunft in Deutschland und der Anmeldung in Hamburg müssen Studierende aus Ländern außerhalb der EU bei der zuständigen Ausländerbehörde in ihrem Stadtbezirk das Visum in einen Aufenthaltstitel zu Studienzwecken umwandeln. Bitte beachte, dass ein Touristenvisum (Schengenvisum) NICHT in einen Aufenthaltstitel umgewandelt werden kann. Bitte informiere dich auf der Website der Hamburger Behörde, buche online einen Termin und informiere dich, welche Unterlagen einzureichen sind. 

Achte darauf, dass dein Name auf deinem Briefkasten steht, da die meisten Behörden klassisch per Post kommunizieren.

Wohnen

Beginne mit der Suche nach einer Unterkunft, sobald feststeht, dass du nach Hamburg kommen wirst! Hamburg ist sehr beliebt bei Studierenden und selbst Deutsche haben oft Mühe, eine Wohnung zu finden.  

Das Internet ist eine gute Möglichkeit, ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft – kurz WG – zu suchen. Mehrere Personen teilen sich eine Wohnung, die sie privat angemietet haben. In der Regel hat jeder sein eigenes Zimmer, während Küche und Bad gemeinsam genutzt werden. Die Miete und die Ausgaben für Telefon, Internet, Strom, Gas und Wasser werden geteilt. Das macht das Leben in einer WG günstiger als allein zu wohnen. WG-Zimmer und private Wohnmöglichkeiten für Studierende findest du online unter: 

Eine weitere Möglichkeit sind z.B. auch Facebook-Gruppen für Expats in Hamburg.

Lebenserhaltungskosten

Hamburg ist eine großartige Stadt, daher sind die Lebenshaltungskosten im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland und zu vielen anderen Ländern eher hoch. Die Lebenshaltungskosten hängen stark von deinen Ansprüchen ab, daher ist die folgende Aufstellung nur eine Schätzung:

  • Miete: hängt sehr stark von deinen Ansprüchen ab. Mit ca. 400-650 EUR pro Monat (inklusive Nebenkosten) ist zu rechnen.
  • Krankenkasse: EUR 110,00 
  • öffentliche Verkehrsmittel: EUR 40,00 - EUR 75,00 
  • Telefon, Internet, Radio und Fernsehen: EUR 50,00 
  • Essen und Trinken: EUR 170,00 
  • Kleidung: EUR 60,00 

Weitere Informationen lassen sich auch auf der Website des DAAD Deutschen Akademischen Austauschdienstes finden. 

Studierende, die ihren Studierendenausweis vorlegen, erhalten häufig Ermäßigungen für öffentliche Verkehrsmittel und Eintrittskarten für Kino, Museum oder Theater oder vereinzelt sogar für Mittagsangebote. Es lohnt sich auf jeden Fall, nach Studierendenrabatten zu fragen.

Bankkonto

Erkundige dich bei deiner Bank über die Konditionen während deines Auslandsaufenthaltes. In manchen Fällen wird es notwendig sein, ein Girokonto in Deutschland zu eröffnen, da Gehaltszahlungen und Überweisungen, wie Miete, Krankenkasse und Telefonrechnungen über ein lokales Konto abgewickelt werden müssen.

In der Nähe der HSBA befinden sich Filialen der Deutschen Bank, der Hamburger Sparkasse und der Commerzbank.

Fragen?Iris Heine, HSBA
Iris Heine, HSBA

Iris Heine

Senior Managerin Internationales
+49 40 822160-959
iris.heine@hsba.de

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