Dozierendenmobilität

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ERASMUS+ Dozierendenmobilität

Die HSBA unterstützt den internationalen Austausch für alle Statusgruppen. So können auch Professor_innen der HSBA im Rahmen von ERASMUS+ für eine Gastdozentur ins europäische Ausland gehen. 

Sollte Interesse an einem Englischsprachkurs oder einem interkulturellen Training bestehen, gibt es dazu hier weitere Informationen. 

Aufgrund begrenzter Mittelzuweisungen durch die EU können derzeit ausschließlich festangestellte Professor_innen teilnehmen.

Vorteile und Voraussetzungen

Die Vorteile im Überblick 

  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven 
  • Stärkung der eigenen (Sprach-) Kompetenzen 
  • Stärkung der interkulturellen Kompetenz 
  • Aufbau und Vertiefung von Netzwerken 
  • Förderung der Zusammenarbeit von Hochschulen  

Die Voraussetzungen im Überblick 

  • Feste Anstellung an der HSBA 
  • Erstellung eines Lehrprogramms mit Partnerhochschule/Institution vor dem Aufenthalt 

Wünschenswert 

  • Akquise eine_r Kolleg_in an der Partnerhochschule für einen Austausch an der HSBA zu gewinnen 
  • Bereitschaft ggf. vor Ort in kleinem Rahmen über die HSBA zu informieren 
  • Nach der Rückkehr im Rahmen des Faculty Meetings von den Erfahrungen berichten 

Einrichtungen

Der Austausch kann am besten an einer bereits bestehenden ERASMUS+ Partnerhochschule stattfinden. Gibt es Kontakte zu einer europäischen Hochschule außerhalb des HSBA-Netzwerks? Klasse, frage gern, ob auch dort eine Gastdozentur möglich ist. 

Bewerbung

Der HSBA stehen jährlich begrenzte ERASMUS+ Mittel der EU zur Verfügung, wodurch vielleicht nicht alle Professor_innen in einem Jahr einen Austausch realisieren können. 

Um die finanziellen Mittel effizient und gerecht verteilen zu können, erfolgt 1x jährlich im Sommer ein Aufruf zur Bewerbung durch das International Office für das folgende akademische Jahr. 

Sollte die Zahl der Bewerbungen das Kontingent überschreiten, wird es ein Auswahlverfahren geben. Die Kriterien sind: Motivation, sprachliche Kompetenz sowie das Lehrprogramm und ob bereits an einem Austausch teilgenommen wurde. 

Durch eine Nachrückerliste und ggf. finanzielle Nachbewilligungen durch die EU kann ein Auslandsaufenthalt auch im Falle einer Absage immer noch im Laufe des Jahres möglich werden. 

Wichtig: Die Realisierung des Austausches hängt von den Kapazitäten an den jeweiligen Partnerhochschulen/Institutionen ab und kann daher nicht von der HSBA garantiert werden. 

Organisation und Dauer

Nach der Zusage durch die HSBA startet die Organisation.  

Gibt es bereits Kontakte auf der jeweiligen Fachebene, kannst Du direkt die Anfrage für eine Gastdozentur starten und ein Programm abstimmen. Sollte es noch keine eigenen Kontakte vor Ort geben, kann das International Office gern die Anfrage mit deinem CV losschicken. 

Für eine ERASMUS+ Förderung muss der Aufenthalt mindestens 2 Tage bis max. 5 Tage exklusive An- und Abreise dauern. Es werden 8 Unterrichtsstunden für den Aufenthalt vereinbart. Sie können im Rahmen von Vorlesungen, Gastvorträgen oder als Blockveranstaltung oder -seminar gestaltet werden – ganz in Absprache mit der aufnehmenden Hochschule. 

Das International Office der HSBA unterstützt auch gern beim administrativen Teil und den erforderlichen Dokumenten.

Finanzierung

Die entsendende Hochschule (HSBA) übernimmt einen Teil der anfallenden Kosten: Es können Zuschüsse in Form einer Erasmus+ Reisekostenpauschale für die Hin- und Rückreise sowie Tagespauschalen für Aufenthaltstage gezahlt werden. 

Bei weiteren Fragen zur ERASMUS+ Dozierendenmobilität wende dich gerne an das International Office der HSBA. 

Eine Übersicht zu den Stückkosten finden Sie hier; den Distanzrechner der EU erreichen Sie über diesen Link.

Fragen?

Anna Beek

Management Research & International Office
+49 40 822160-956
anna.beek(at)hsba.de

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