Internationale Partner - Informationen für internationale Partner | HSBA

Internationale Partner Informationen für internationale Partner

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Die HSBA - Der ideale Kooperationspartner

Die HSBA unterhält Partnerschaften in Europa und weltweit und auf mehreren Ebenen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich von Forschung über Studierendenaustausch und Dozentenmobilität bis hin zu zahlreichen bilateralen Projekten. Als junge und dynamische Hochschule fördert sie beständig den Aufbau neuer Partnerschaften.

Die HSBA - Unser Profil

  • Lehre und Forschung: Ideale Verknüpfung von Theorie und Praxis. HSBA Professoren haben Verbindungen in die Geschäftswelt, einige führen sogar ihre eigene Firma. Ihre tägliche Arbeit vereint Forschungsprojekte mit realen und aktuellen Business-Themen mit speziellen Beratungsaufträgen für zahlreiche lokale und internationale Unternehmen. Darüber hinaus haben sie ihre eigenen Führungsaufgaben innerhalb der Hochschule. Diese unterschiedlichen Aktivitäten fließen in ihren Unterricht ein und bereichern ihn.

  • Integrierte Praxis innerhalb der Hochschule: Fallstudien und Vorträge von renommierten Persönlichkeiten aus der Wirtschaft führen zu einer hohen Lernkurve.

  • Beschäftigungsfähigkeit: Unsere Studierenden profitieren von einer Kombination aus 20 Wochen Studium an der HSBA und 32 Wochen innerbetrieblicher Ausbildung in einem unserer 250 Kooperationsunternehmen.

  • Kooperationen mit führenden Unternehmen (Otto Group, Montblanc, Deutsche Bank, Hapag Lloyd, ...) erhöhen die Berufsaussichten für Studierende.

  • Unternehmerische Verantwortung (CSR) gewinnt global zunehmend an Bedeutung – die HSBA-Studiengänge haben ihre Wurzeln in dem Prinzip des ehrbaren Kaufmanns.

Die HSBA ist eine private Hochschule mit kleinen Gruppen und sehr guter Unterstützung seitens der Lehrenden. Diese Struktur unterstützt den direkten Kontakt zu deutschen und internationalen Studierenden, die berufsbegleitend studieren und zumeist mitten im Berufsleben stehen, sowie eine schnelle Integration und potenzielle Geschäftskontakte.

Kooperation im Studierendenaustausch

Die Programme Business Administration, Business Informatics und Media Management werden zu großen Teilen in englischer Sprache unterrichtet. In Business Administration (englische Variante), Maritime Management sowie Logistics Management findet der Unterricht ausschließlich in englischer Sprache statt.

Unsere Studenten sammeln sowohl praktische als auch theoretische Kenntnisse während des Studiums, da sie etwa 20 Wochen pro Jahr an der HSBA studieren und in den verbleibenden 32 Wochen in einem unserer über 240 kooperierenden Unternehmen arbeiten. Zu unseren Partnerunternehmen zählen AON, British American Tobacco, Deutsche Bank, Hapag Lloyd, Lufthansa, Montblanc und viele mehr.

Kooperation in der Forschung

Neben Studium und Executive Education bildet die Forschung die dritte Säule der Hochschulaktivitäten der HSBA. Forschung an der HSBA

  • ist anwendungsbezogen.
  • soll dem Standort Hamburg dienen.
  • bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.
  • fließen in die akademische Fachwelt ein.
  • ist lehrorientiert, die Ergebnisse fließen in die Lehre der HSBA ein.

Unsere Dozenten sind in verschiedene Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Kollegen und Institutionen aus der ganzen Welt involviert.

Kriterien für eine erfolgreiche Kooperation

Zur erfolgreichen Gestaltung einer Partnerschaft dienen folgende Kriterien:

  • Business Administration oder vergleichbare Studiengänge
  • Fokus auf Bachelor-Austausch, nach Möglichkeit auch auf Master-Ebene
  • Ähnliche Spezialisierungen: Finance, Logistics Management, Media Management oder Maritime Management
  • ECTS sind übertragbar (Workload, Credit Points, ECTS grades oder GPA) (1 ECTS = ~ 25-30 Stunden Workload)
  • Englischsprachige Kurse und Kursbeschreibungen
  • Kompatibilität des Hochschulsystems und der Semesterdaten (erwünscht: Januar-März, April-Juni, Oktober-Dezember oder ein akademisches Semester)
  • Gegenseitiger Studiengebührenerlass
  • Austausch von ca. 2-5 Studenten pro Jahr und Hochschule
  • Dozenten- und Personalmobilität
  • Perspektiven: gemeinsame Studienprogramme