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An der HSBA passiert was...

Roland Magunia

Dual studieren bei Ihrem Lieblingsunternehmen? An der HSBA kein Problem.

Viele Studierende bringen Ihr Lieblingsunternehmen einfach mit zur HSBA. Wie das funktionieren kann? Ein Erfahrungsbericht.

Für ein duales Studium an der HSBA gibt es verschiedene Zulassungsvoraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Eine der wichtigsten aber ist ein geeigneter Studienplatz bei einem Unternehmen, denn dual zu studieren bedeutet, die beiden Lernorte Hochschule und Unternehmen während des Studiums zu verbinden und in regelmäßigen Abständen die Theorie gegen die Praxis zu tauschen. Um die Suche nach einem Studienplatz bei einem Unternehmen zu erleichtern, bietet die HSBA eine Studienplatzbörse, die alle aktuellen Angebote der über 300 Partnerunternehmen übersichtlich auflistet. Aber es gibt auch einen anderen Weg. Denn viele Studieninteressierte haben ein ganz bestimmtes Unternehmen im Kopf, ein Unternehmen, bei dem sie aus Überzeugung, aus Begeisterung, aus regionaler Verbundenheit oder anderen Gründen unbedingt studieren möchten. So zum Beispiel Tim Köster und Celine Armhold. Beide haben es geschafft, bei Ihrem Lieblingsunternehmen zu studieren und ihren Traum wahr werden zu lassen. 

Lieber Herr Köster, Sie studieren seit 2018 an der HSBA Business Administration. Ihr Kooperationsunternehmen Marshall Stewart & Delaney war bis dahin aber noch gar kein Partnerunternehmen der HSBA. Wie ist es dazu gekommen? 

Nach meinem Abitur wollte ich mich etwas in der Arbeitswelt orientieren und habe beschlossen ein Orientierungspraktikum bei einer IT-Holding Gesellschaft durzuführen. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Marshall Steward & Delany, eine Digitalberatung für Marketing, noch zu dieser Holding und so bin ich über ein Folgepraktikum bei MSD gelandet und war dort sehr zufrieden. Als mir das Unternehmen einen Job anbot, haben wir dann gemeinsam überlegt, wie ich parallel dazu noch einen Hochschulabschluss machen kann. Einer der Geschäftsführer hat ein duales Studium bei der HSBA vorgeschlagen, da ihm die Business School schon bekannt war. Um die Zeit zwischen dem möglichen Studienbeginn und meinem auslaufenden Praktikum noch zu überbrücken, kam mir das Unternehmen auch hier sehr entgegen und beschäftigte mich bis zum Studienstart. So hatte ich Gelegenheit das Unternehmen wirklich intensiv kennenzulernen und fing dann im Jahr 2018 ein duales Bachelor-Studium im Studiengang Business Administration bei der HSBA an.

Wie ist die Zusammenarbeit mit der HSBA abgelaufen? Wie flexibel ist die Hochschule bei der Auswahl von Partnerunternehmen? Gab es da besondere Hürden? 
 
Die Zusammenarbeit mit der HSBA war sehr simpel. Ich trat im Namen für mich und die MSD an die HSBA heran. Durch regen Austausch und klare Anmeldeprozesse war die gesamte Anmeldung schnell abgeschlossen und das Unternehmen auch aufgenommen. Bei der Aufnahme von Marshall Steward & Delany als Kooperationsunternehmen gab es soweit ich weiß keine Hürden und die HSBA hat sich über das neue Unternehmen gefreut! 

Auch Celine Armhold hat ihr Lieblingsunternehmen gesucht, gefunden und mit an die HSBA gebracht. Sie studiert seit 2018 Business Administration an der HSBA und hat bei der Elbe-Obst Erzeugerorganisation r.V. schon den ein oder anderen fruchtigen Optimierungsprozess mitbetreut. 

Warum lohnt es sich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, liebe Frau Armhold?  

Wenn man die Dinge selbst und ein wenig anders in die Hand nimmt, kann man im Unternehmen einen ganz anderen Blick auf sich ziehen und beeindrucken! Ich würde mich freuen, wenn ich andere Schulabsolvent_innen ebenfalls dazu ermutigen könnte, sich ein Unternehmen, das bisher nicht mit der HSBA kooperiert, selbst auszusuchen und anzusprechen.

 

 

Wenn auch Sie sich mit Ihrem Lieblingsunternehmen bei uns bewerben wollen, sprechen Sie uns gerne an