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27. August 2013

Gutachten zum Rückkauf der Energienetze in Hamburg

Prof. Dr. Michael Höbig und Prof. Dr. André Küster Simic

Anlässlich des am 22. September 2013 anstehenden Volksentscheids über die Strom-, Gas und Fernwärmeverteilnetze der Freien und Hansestadt Hamburg (im Folgenden: FHH) wurde ein Kurzgutachten von Prof. Dr. Michael Höbig und Prof. Dr. André Küster Simic im Auftrag der Handelskammer Hamburg erstellt.

Dazu wurde untersucht, welche Chancen und Risiken beim Übergang vom heutigen Status quo, in dem die FHH zu 25,1 Prozent an den jeweiligen Besitz- und Betriebsgesellschaften der Verteilnetze beteiligt ist (Alternative 25,1 Prozent), hin zu einer vollständigen Übernahme der Vermögensgegenstände der Verteilnetze bestehen, und ob bei einer rein finanzwirtschaftlichen Betrachtung die Übernahme zu empfehlen ist (Alternative 100 Prozent).

Die qualitative Beschreibung und Bewertung der Chancen und Risiken im ersten Teil des Gutachtens umfasst alle drei Verteilnetze (Gas, Fernwärme, Strom). Der Analyse der Rahmenbedingungen folgt eine Betrachtung der allen Netzen gemeinen Risiken, die insbesondere entstehen durch die derzeitige Situation am Energiemarkt sowie die Eigenheiten der regulierten Märkte. Eine auf die spezielle Situation der einzelnen Netze bezogene Betrachtung von Chancen und Risiken folgt und wird ergänzt durch eine Analyse der Argumente der Befürworter der Rekommunalisierung. Aufgrund der Tatsache, dass einige Risiken (technisches Ausfallrisiko, Substitutionsrisiko, Markteintrittsrisiko, Preisrisiko und regulatorisches Risiko in weiten Teilen sowie Risiken der Abgrenzung und des Übergangs) aufgrund der öffentlich zugänglichen Daten nicht nachvollziehbar zu quantifizieren sind, fokussiert die  finanzwirtschaftliche Analyse auf das regulatorische Risiko im Hinblick auf Effizienzvorgaben sowie das Kaufpreis- und das Wertsteigerungs-/Wertverfallsrisiko.

Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass die Chancen beispielsweise durch Heben von Effizienzen nach oben hin begrenzt sind und die Risiken durch die derzeitigen Entwicklungen auf dem Energiemarkt – gerade für einen unerfahrenen Betreiber – klar überwiegen. Von den Befürwortern der Initiative zum Rückkauf werden verschiedene Ziele verfolgt, wobei in weiten Teilen nicht zu erkennen ist, wie diese Ziele mithilfe eines Rückkaufs der Netze erreicht werden sollen, da beispielsweise eine Vermengung mit generellen energiewirtschaftlichen Zielen erfolgt. Die in dem Gutachten von Rödl & Partner 2011 benannten Chancen für die FHH wurden untersucht und müssen im Ergebnis in weiten Teilen infrage gestellt werden.

Im Rahmen der finanzwirtschaftlichen Analyse im zweiten Teil des Gutachtens verengt sich der Fokus auf die regulierten Verteilnetze Strom und Gas, da bei diesen Netzen im Unterschied zur Fernwärme insbesondere aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen die Daten nachvollziehbarer modelliert werden können. Dabei wird die Alternative 25,1 Prozent verglichen mit der Alternative 100 Prozent. Zur Beurteilung aus finanzwirtschaftlicher Sicht werden zwei Wirtschaftlichkeitskriterien herangezogen. Die FHH beteiligt sich jeweils am Eigenkapital der Verteilnetzbesitz- und Betriebsgesellschaften und erzielt hieraus eine Eigenkapitalrendite. Diese Rendite wird für die Alternativen 25,1 Prozent und 100 Prozent prognostiziert und im Hinblick darauf beurteilt, inwieweit die Rendite das mit der Beteiligung verbundene Risiko reflektiert.
(Wirtschaftlichkeitskriterium I).

Die Beteiligung am Eigenkapital der Besitz- und Betriebsgesellschaften der Verteilnetze muss die FHH mit der Aufnahme von Fremdmitteln finanzieren. Ergänzend wird daher die Frage beleuchtet, inwieweit im Rahmen der Refinanzierungsmöglichkeiten der FHH Zahlungsüberschüsse und Risiken für den Hamburger Haushalt zu erwarten sind (Wirtschaftlichkeitskriterium II).

Zusammenfassend lässt sich für die Alternative 25,1 Prozent festhalten:

• Wirtschaftlichkeitskriterium I: Die FHH erzielt mit der 25,1-Prozent-Beteiligung am Eigenkapital der Strom- und Gasverteilnetzgesellschaften eine Rendite in Höhe von 4,2 Prozent aus Dividenden bis zum Ende des Betrachtungszeitraums oder bis zu einer Rückabwicklung der Beteiligung, die von den Verteilnetzgesellschaften und deren Müttern – letztlich aber de facto durch E.ON AG und Vattenfall AB – garantiert werden. Da diese  Eigenkapitalverzinsung eine hohe Sicherheit aufweist, kann die eingegangene Beteiligung aus heutiger Sicht als vorteilhaft eingeschätzt werden.

• Wirtschaftlichkeitskriterium II: Das Fremdkapital, das zum Aufbringen des Eigenkapitals aufgenommen wurde, lässt sich aus der Garantiedividende mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bedienen. Somit können Risiken für den Haushalt der FHH oder derer Beteiligungsgesellschaften aus heutiger Sicht als geringfügig und beherrschbar abgeschätzt werden.

Zusammenfassend lässt sich für die Alternative 100 Prozent festhalten:

• Da sich der finanzwirtschaftliche Teil dieser Studie auf die Strom- und Gasverteilnetze fokussiert, verengt sich der Fokus von den öffentlich diskutierten 2 Milliarden Euro auf etwa 870 Millionen Euro zur Aufbringung des Eigenkapitals an Verteilnetzgesellschaften durch die FHH.

• In der vorliegenden Studie wird davon ausgegangen, dass es der FHH gelingt, die Verteilnetze zu den Wertansätzen des regulatorisch betriebsnotwendigen Vermögens zu erwerben, und sie somit den gesamten Kaufpreis regulatorisch verzinst bekommt. Dieser „Idealfall“ wird aber wahrscheinlich nicht durchsetzbar sein, der Kaufpreis dürfte beispielsweise auch nach Einschätzung eines Wertgutachtens auf Basis des Konzessionsvertrags Gasnetz höher liegen.

• Regulatorisch wird implizit eine Eigenkapitalverzinsung auf das betriebsnotwendige Vermögen in Höhe von 7,34 Prozent auf sogenannte Neuanlagen und von 5,79 Prozent auf sogenannte Altanlagen nach Ertragsteuern vorgegeben. Für die Verteilnetze der FHH wird auf Basis der Altersstruktur in der Studie eine durchschnittliche Rendite von 6,39 Prozent nach Ertragsteuern angenommen.

• Diese Eigenkapitalrendite verringert sich allerdings dadurch, dass viele Investitionen regulatorisch erst mit einem Zeitverzug erfasst werden dürften und somit erst zeitversetzt zu Kapitalrückflüssen führen und verzinst werden. Im Gutachten wird im Basisfall von einem Zeitverzug von fünf Jahren ausgegangen, sodass sich die prognostizierte Eigenkapitalrendite der FHH aus den Verteilnetzen von 6,39 auf 4,57 Prozent nach Steuern reduziert. Bei einem Zeitverzug in der regulatorischen Erfassung von nur vier Jahren beliefe sie sich auf 5,09 Prozent.

• Diese Rendite ist aber – im Gegensatz zur Alternative 25,1 Prozent – nicht weitgehend durch Partner garantiert, sondern unterliegt unternehmerischen Risiken. Sie kann höher ausfallen, aber auch deutlich niedriger. Aus den zahlreichen im qualitativen Teil der Studie aufgeführten Chancen und Risiken werden folgende quantitativ berücksichtigt:

o Kaufpreis der Verteilnetze
o Investitionshöhen und -verläufe
o Effizienzvorgaben im Verhältnis zur Realisierung von Effizienzgewinnen
o Entwicklung des Wertes der Verteilnetze

Insbesondere unter Berücksichtigung des Aspekts, dass der Kaufpreis höher ausfallen dürfte als in der Studie angenommen und es der FHH zu Beginn eines Netzbetriebs schwerfallen könnte, Effizienzgewinne zu realisieren, erscheinen die Risiken ausgeprägter als die Chancen.

• Wirtschaftlichkeitskriterium I: Die erzielbare Rendite aus der Eigenkapitalbeteiligung unterliegt einer größeren Schwankungsbreite, sodass die prognostizierte Rendite in Höhe von 4,57 Prozent vor dem Hintergrund der Risiken als nicht adäquat erscheint und somit eine 100-Prozent-Beteiligung aus dieser Sicht nicht vorteilhaft wäre.

• Wirtschaftlichkeitskriterium II: Es besteht die Gefahr, dass die zum Erwerb der Eigenkapitalbeteiligung in Höhe von 100 Prozent notwendige  Fremdkapitalaufnahme insbesondere bei Kumulation von Risiken nicht oder nicht vollständig bedient werden kann, mit der Folge von Haushaltsrisiken für die FHH. Es würde eine vergleichsweise sicherere Rendite in Höhe von 4,2 Prozent im Rahmen der Alternative 25,1 Prozent für eine angestrebte, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht substanziell höhere Rendite in der Alternative 100 Prozent aufgegeben. Die Rendite in der Alternative 100 Prozent ist aber mit
einem vergleichsweise deutlich höheren Risiko behaftet.

Pressemeldung der Handelskammer Hamburg zur Vorstellung des Gutachtens


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