
Die HSBA Hamburg School of Business Administration hat Dr. Alkis Henri Otto und Dr. Henning Vöpel in ihr Professorenteam berufen. Die Forscher des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) werden an der HSBA insbesondere Volkswirtschaft lehren und ihre Forschungsaktivitäten weiter vorantreiben. Flankiert wird der Ausbau der Zusammenarbeit an der Schnittstelle BWL/VWL durch den Kooperationsvertrag zwischen HSBA und HWWI, der von HSBA-Präsident Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz und HWWI-Direktor Prof. Dr. Thomas Straubhaar im Dezember 2009 unterzeichnet worden ist.
Straubhaar sagte: „Unsere Wissenschaftler haben sich durch ihre hervorragende Forschungsarbeit am HWWI für die Professorentätigkeit an der HSBA qualifiziert. Ich freue mich, dass sie die Gelegenheit erhalten, ihr Fachwissen an die Studierenden der HSBA weiterzugeben.“ Schmidt-Trenz ergänzte: „Der Wissenschaftsrat hat uns im Zuge der institutionellen Akkreditierung bereits eine hohe Forschungskompetenz bescheinigt; durch die Kooperation mit dem HWWI werden wir unsere Aktivitäten in diesem Bereich weiter intensivieren.“
Vita Professor Dr. Alkis Henri Otto:
Dr. Alkis Henri Otto arbeitet seit 2006 als Senior Economist im HWWI. Seine Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Konjunktur- und Arbeitsmarktanalyse sowie auf Bau-, Infrastruktur- und Verkehrsfragen. Alkis Henri Otto studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, bevor er im Jahr 2004 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit einer Arbeit zum Thema „Makroökonomische Effekte der Direktinvestitionen" promoviert wurde.
Vita Professor Dr. Henning Vöpel:
Dr. Henning Vöpel ist seit 2006 als Senior Economist im HWWI tätig. Seine Forschungs- und Themenschwerpunkte sind Konjunkturanalyse, Trend- und Marktanalysen sowie Sport- und Gesundheitsökonomie. Henning Vöpel studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg und war dort anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Mit einer Arbeit über die „Stabilisierungswirkungen der Geldpolitik“ wurde er 2004 promoviert. Vor seinem Eintritt ins HWWI arbeitete er zwei Jahre als selbständiger Unternehmensberater.